PAINTINGS / MALEREI

STILLS

Christoph Eberle's stills are representations of spaces, landscapes, everyday scenes. They are moments in which light and space create clarity and intensity. In contrast to film stills, an event is not condensed in the picture, but a past or a future is created. Something seems to have just begun or to be over –as if the opening credits of a film had just ended or as if its closing credits were about to begin. The static painting latently implies a camera movement to explore the seemingly empty spaces. 
Christoph Eberles Stills sind Repräsentationen von Räumen, Landschaften, Alltagsszenen. Es sind Momente, in denen Licht und Raum Klarheit und Intensität schaffen. Im Gegensatz zu Film-Stills verdichtet sich im Bild nicht ein Geschehen, sondern es entsteht eine Vorvergangenheit oder eine Vorzukunft. Es scheint gerade etwas zu beginnen oder vorbei zu sein – als wäre gerade der Vorspann eines Films zu Ende oder als begänne sein Abspann. Das statische Gemälde impliziert latent eine Kamerabewegung, um die leer wirkenden Räume zu erkunden. 
 

OBJECTS

Christoph Eberle's object paintings are related to the genre of still life. Painted objects only relate to themselves, the surroundings at best provide the physical stage for the focus. As with classical still lifes, transience is thematised. In the series «Body», the depiction of dead or motionless objects coagulates into a «memento mori» made flesh. In the series «Food», the objects remain, as it were, in an artificially prolonged moment before the inevitable decay. They are as if frozen at the tipping point between food and compost, between functionality and uselessness. 
Christoph Eberles Objekt-Bilder schliessen an das Genre der Stilleben an. Gemalte Objekte stehen nur in Bezug zu sich selbst, die Umgebung bietet bestenfalls die physikalische Bühne für den Fokus. Wie mit klassischen Stillleben wird Vergänglichkeit thematisiert. Die Darstellung toter, respektive regloser Gegenstände gerinnt in der Serie «Body» zu einem fleischgewordenen «memento mori». In der Serie «Lebensmittel» verharren die Objekte gleichsam in einem künstlich verlängerten Moment vor dem unvermeidlichen Zerfall. Sie sind wie eingefroren auf dem Kipppunkt zwischen Nahrung und Kompost, zwischen Funktionalität und Nutzlosigkeit. 

PEOPLE

The people portrait series is the oldest in the web portfolio. The initial intention was to create portraits without revealing too much of the faces. The people are placed in an abstracted space. 

 

I have been planning for some time to give people more space in my pictures again. But I am still in the research phase.

Diese Serie ist die älteste im Webportfolio. Die ursprüngliche Absicht war, Porträts zu schaffen, ohne die Gesichter zu enthüllen. Die Menschen sind in einem abstrakten Raum platziert. 

 

Ich habe ich seit einiger Zeit vor, den Menschen wieder mehr Raum in meinen Bildern zu geben. Aber ich befinde mich noch in der Forschungsphase.